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Bericht
SugarBook
von Stefan Gunther
Anzeige Hierdurch ergeben sich eine ganze Menge an Vorteilen. Einerseits ist natürlich die Datenverarbeitung wesentlich einfacher. Die tabellarisch gepflegten Daten können ohne Problem in verschiedenen übersichtlichen Histogrammen und Darstellungen ausgegeben werden. Aber auch die Berechnungen von Durchschnittswerten und anderen Spezifika geht wesentlich schneller und komfortabler vonstatten. Ein Schritt in die Zukunft ist beispielsweise der Datenimport von diversen verbreiteten Zuckerwert-Messgeräten. Ein Notieren der Werte fällt so nicht mehr an. Auch andere spezifische Werte können neben dem Zuckerwert gepflegt werden. Als kleines Extra ist in der Software eine Datenbank mit den BE-Angaben zu verschiedenen Produkten enthalten. Hier können Diabetiker noch einmal nachschauen, wieviele Broteinheiten ein Stück Käse oder ein Liter Orangensaft hat. Das Sugarbook überzeugt nicht nur durch seine inhaltliche Ausrichtung und die erhebliche Erleichterung der Zuckerwert-Pflege. Es ist zudem sehr gut strukturiert und ermöglicht schnelles, effizientes Arbeiten. weitere Versionen
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